Betriebliche Bildung der Generation Z: Tipps der SHW Brake Systems GmbH

Autor

Livia Breiter

Datum

13. Oktober 2022

Die heutigen Auszubildenden gehören zur Generation Z – auch Digital Natives genannt. Sie sind es sich seit dem Kindesalter gewohnt, digitale Informationen zu verarbeiten und einen Teil der 24-Stunden-vernetzten Online-Community zu sein. Folglich liegt es auf der Hand, dass die Wissensvermittlung bei dieser Zielgruppe nur dann erfolgreich sein kann, wenn das Unternehmen deren Vorstellungen und Werte kennt. Wie Sie das Thema als bildungsverantwortliche Person angehen können und welche Bildungskonzepte sich bei der Generation Z bewähren? Sebastian Urbic, Ausbildungsleiter der SHW Brake Systems GmbH hat sich ausgiebig damit befasst und ein passendes Bildungskonzept für die Alumnis erstellt. 

 

Wissensvermittlung in den Generationen Y und Z 

Bildungsverantwortliche müssen sich gezielt mit den Bedürfnissen der verschiedenen Lerngenerationen auseinandersetzen und diese im Bildungskonzept sowie auch in der Praxis berücksichtigen. Nur so können sie das erfolgreiche Wissensmanagement und die Lernbegeisterung bei allen Mitarbeiterzielgruppen nachhaltig sicherstellen. Das bedeutet konkret: Bei der vorgängigen Generation Y (Millennials) steht flexibles Arbeiten mit Homeoffice hoch im Kurs. Entsprechend fliesst das Berufsleben mit dem Privatleben ineinander. e-Learnings des Arbeitgebers auf dem Nachhauseweg im Zug oder in einer ruhigen Minute zuhause absolvieren? Für die Generation Y kein Problem. Hingegen trennen die Mitglieder der Generation Z ihre Freizeit klar von beruflichen Verpflichtungen. Bei ihnen rücken traditionelle Werte wie Sicherheit, Stabilität, Gesundheit, Familie und Freundschaft ins Zentrum. Die Wege kreuzen sich jedoch in punkto Lernmotiv. So ist es beiden Generationen wichtig, Sinn und Freude in dem zu finden, was sie machen. Der Unterschied: Die Generation Z ist noch agiler, digitaler, schneller und technologieaffiner unterwegs und strebt danach, eigene Trends zu setzen. Doch was bedeutet dies für Unternehmen hinsichtlich der Wissensvermittlung?

 

Berufliche Ausbildung digitalisieren: Was, wie und warum?

Oberste Priorität für Bildungsverantwortliche ist es, die Auszubildenen aus ihrer digitalen Lebenswelt abzuholen und ihre berufliche Ausbildung danach auszurichten. Die Lerninhalte des Unternehmens sollen folglich genauso einfach zugänglich und erlebbar sein wie der Content auf den sozialen Kanälen, auf denen die jungen Berufsleute interagieren. Dabei reicht es nicht, den Auszubildenen ein Tablet «in die Hand zu drücken». Auf die Zielgerade kommt, wer für die Generation Z eine ganzheitliche, digital begleitete Lernlandschaft schafft. «Bildungsverantwortliche müssen sich damit befassen, aus welcher Welt unsere Lernenden kommen und wie sie mit diesem Wissen eine zeitgemäße digitale Lernumgebung gestalten können». –  Sebastian Urbic, Ausbildungsleiter der SHW Brake Systems GmbH

 

 

Im Kernbusiness genauso erfolgreich wie in der Bildung

Die wandelnden Werte der neuen Generationen stellen die Wirtschaft vor verschiedene Herausforderungen. Beispielsweise haben die Unternehmen oft zu wenig Ressourcen, um die betriebliche Aus- und Weiterbildung an die Bedürfnisse der neuen Generationen anzupassen. Die SHW Brake Systems GmbH sieht diese Thematik als Chance: Sie möchte in der betrieblichen Bildungswelt als genauso grosses Vorbild brillieren wie als erfolgreicher Automobilzulieferer in Europa. Entsprechend bleibt Sebastian Urbic am Puls der Zeit und setzt alles daran, das Bildungskonzept stetig weiterzuentwickeln und an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden aus verschiedenen Generationen anzupassen.

 

Die Lernenden des Automobilzulieferers lernen mit easylearn

Für die SHW Brake Systems steht fest: Sie wollen in ihrer Region mit einem modernen Ausbildungskonzept vorangehen und den Auszubildenden ein nachhaltiges und begeisterndes Lernerlebnis bieten. Dabei sollen Präsenzschulungen, Online-Kurse und einzelne Wissensobjekte zentral vereint und verwaltet werden können. Das klingt nach easylearn – oder? Erfahren Sie in der Erfolgsstory, wie Sebastian Urbic diese Ziele dank dem erarbeiteten Bildungskonzept in easylearn erreicht und welchen Nutzen dies für die Lernenden und das gesamte Unternehmen bringt.

 

Sebastian Urbic, Ausbildungsleiter der SHW Brake Systems AG

«Ein innovatives Bildungskonzept stellt für die Lernenden sowie auch das Unternehmen eine Win-Win-Situation dar, in das es sich zu investieren lohnt.»

Sebastian Urbic, Ausbildungsleiter der SHW Brake Systems AG

Die betriebliche Bildung an die Werte und Vorstellungen der Generationen angleichen

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