Bevor Sie mehrsprachige e-Learnings erstellen, sollten Sie einen zentralen Unterschied kennen: Übersetzung und Lokalisierung werden oft gleichgesetzt, haben aber unterschiedliche Auswirkungen auf den Lernerfolg. Bei einer Übersetzung übertragen Sie einen Text in eine andere Sprache, beispielsweise mit KI-Tools wie DeepL. Mit Lokalisierung passen Sie Inhalte gezielt an die Zielgruppe an, nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell und regional. Dazu gehören kulturelle Referenzen, Zahlenformate oder visuelle Elemente wie Bilder und Symbole.
Warum ist das wichtig? Gerade bei Mitarbeiterschulungen entscheidet dieser Unterschied über den Lernerfolg. Nur Inhalte, die zur jeweiligen Kultur passen, werden verstanden und im Alltag umgesetzt. Im Blogbeitrag betrachten wir beides gemeinsam: Sie erfahren, wie Sie Inhalte übersetzungstauglich erstellen und gleichzeitig von Anfang an richtig lokalisieren.

